Das starke Wachstum wurde von allen Regionen und zentralen Wachstumstreibern gestützt: Outsourcing (+ 7,3 %), Schwellenländer (+ 8,7 %) sowie Gourmet & Spezialitäten (+ 29,5 %). Die Verkaufsmenge von Global Cocoa wuchs um 4,0 Prozent auf 227.951 Tonnen. Der Gruppen-Umsatz belief sich auf 4,030 Mrd. Schweizer Franken, was einem Plus von 16,5 Prozent in Lokalwährungen (+ 15,8 % in CHF) entspricht. Der Anstieg wurde nach Konzernangaben durch das allgemein inflationäre Umfeld beinflusst, dem Barry Callebaut für den Großteil des Geschäfts mit ihrem Cost-Plus-Preismodell begegnet.
Das Wachstum des Bruttogewinns entsprach in etwa der Entwicklung der Verkaufsmenge und betrug 606,4 Mio. Schweizer Franken, was einem Anstieg von 7,2 Prozent in Lokalwährungen (+ 6,5 % in CHF) entspricht. Der positive Volumen- und Mixeffekt wurde durch die negative Auswirkung des Kakaogeschäfts und die Wertminderung von Finanzanlagen in Russland geschmälert. Der Betriebsgewinn (EBIT) wiederkehrend belief sich auf 318,1 Mio. Schweizer Franken, und dies trotz der Wertminderung von Finanzanlagen, was einem Anstieg von 8,0 Prozent in Lokalwährungen (+ 7,2 % in CHF) entspricht. Der Konzerngewinn wiederkehrend für den Berichtszeitraum lag bei 212,1 Mio. Schweizer Franken. Dies entspricht einem Wachstum von 3,6 Prozent in Lokalwährungen (+ 3,1 % in CHF) im Vergleich zur Vorjahresperiode (Hinweis: Der wiederkehrende Betriebsgewinn EBIT schließt + 12,8 Mio. CHF und der wiederkehrende Konzerngewinn + 12,7 Mio. CHF aus, da in Brasilien für frühere Jahre Gutschriften für indirekte Steuern gewährt wurden).